Pünktlich zum neuen Jahr möchte ich euch mein Fitness Equipment für das Training zu Hause vorstellen. Besonders aufgrund der Auswirkungen der Pandemie rücken die Home Workouts immer mehr in den Vordergrund. Nachfolgend stelle euch ein paar nützliche Produkte für Einsteiger vor:
1. Die richtige Matte
*Werbung von Bodykiss
Zur Grundausstattung gehört eine gute, große und rutschfeste Matte absolut dazu. Hier empfehle ich etwas mehr Geld in die Anschaffung einer Sportmatte zu investieren. Mit meiner vorherigen Matte konnte ich leider keine Sprungübungen durchführen, da sie permanent auf dem Boden herumrutscht und somit absolut gefährlich ist. Dementsprechend möchte ich euch die Matte von Bodykiss empfehlen. Diese ist für die Knie super angenehm und absolut rutschfest.
2. Kraftübungen
Natürlich kann man ganz viel mit dem eigenen Körpergewicht trainieren. Allerdings gelangt man früher oder später an seine Grenzen. Zusätzlich bietet die Einbindung verschiedener Produkte Abwechslung in die Trainingseinheiten. Nachfolgend stelle ich euch ein paar Möglichkeiten vor, um sein Training auf das nächste Level zu bringen.
Training mit Alltagsgegenständen
Natürlich muss man nicht zwingend Gewichte, in Form von Hanteln, kaufen. Vor allem für Anfänger reichen vollkommen Alltagsgegenstände aus. Beispielsweise können Wasserflaschen mit Wasser, Sand oder Steine gefüllt werden oder schwere Rucksäcke packen und als eine Art Kettlebell umfunktionieren.
Resistenzbänder
Resistenzbänder können für den ganzen Körper (Arme, Rumpf, Beine, Po) eingesetzt werden, um die Trainingseinheiten zu intensivieren und mehr Kraft aufbauen zu können. Die Bänder kommen meist in mehreren Widerstandsstufen von schwer bis leicht. Somit könnt ihr euch langsam steigern. Die Bänder sind in unterschiedlichen Materialien erhältlich. Auf der rechten Seite seht ihr die ganz klassischen, gummiartigen und somit sehr dehnbaren Bänder, welche besonders gut für den Oberkörper eingesetzt werden können. Allerdings empfehle ich für den Unterkörper (besonders bei Kniebeugen oder Ausfallschritten) die Resistenzbänder auf der linken Seite mit einem angenehmen Stoffüberzug, welche nicht in die Oberschenkel einschneiden oder sich verdrehen.
*Werbung Gewichtsbälle von Bodykiss
Ich möchte euch von Herzen die Bälle von Bodykiss empfehlen. Die Bälle kommen in 4kg, 6kg und 8kg, sind optisch sehr ansprechend und gut verarbeitet. Das Training mit den Bällen ist super abwechslungsreich von Kraftübungen bis zur Verwendung für Cardioeinheiten. Hier empfehle ich die Workouts von Anne von Bodykiss, welche u.a. mit ihrem Equipment kostenlos Workouts dreht. Schaut doch einfach mal vorbei 🙂
3. Utensilienfür das Lauftraining
Handyhalterung und Apple Watch
Das beste Ausdauertraining ist und bleibt, meiner Meinung, nach das Joggen. Weiterer Vorteil, man hält sich mehr an der frischen Luft auf. Zum Joggen benötigen wir an sich nichts. Allerdings nehme ich gerne meine Laufzeiten, Puls und Strecke auf. Hierfür empfiehlt es sich entweder das Handy oder eine Fitnessuhr.
4. Cool Down
Black Roll
Eine Black Roll kann für das Dehnen im Anschluss helfen, die Muskulatur zu lockern und die Durchblutung gefördert.
Ich hoffe, ich konnte euch Inspirationen für eure zukünftigen Workouts geben. Lasst mir gerne Feedback da ☺️
Schaut doch gerne mal auf meinem Instagramprofil vorbei justminnieblog. Ich wünsche euch einen guten Start ins neue Jahr 2021. Bleibt Fit und gesund.
Heeellooo 🙋🏻♀️ hiermit melde ich mich mit einem weiteren Rezept zurück. Diesmal backen wir zusammen ein leckeren Bananenkuchen/ Bananenbrot.Dieses Rezept ist der Knüller und funktioniert immer. Wichtig zu erwähnen: Backen ist wirklich nicht einer meiner Stärken und trotzdem funktioniert es😍Lasst uns starten:
Was benötigen wir?
3 Eier
100ml Buttermilch
220 g Mehl (z.B Dinkelmehl)
1/2 Teelöffel Backpulver
1 Esslöffel Vanillezucker
75g geschmolzene Butter
3 Bananen (am besten reife)
100g braunen Zucker
OPTIONAL: Backkakao oder Reeses Pieces
Alle trockenen Zutaten werden in eine Schüssel gegeben.
Zwei Bananen werden in einer separaten Schüssel mit einer Gabel zermatscht. Im Anschluss werden die Eier, Zucker und Butter hinzugefügt.
Als Nächstes werden die trockenen Zutaten mithilfe einer Küchenmaschine vermengt.
Die Hälfte des Teiges wird ein eine eingefettete Kastenform gefüllt. Danach wird eine komplette Banane reingelegt und den restlichen Teig darüber verteilt.
Der Kuchen kommt im vorgeheizten Backofen für 40-50 Minuten bei 180 Grad Ober-und Unterhitze.
Lasst es euch schmecken. Ein leckerer und saftiger Bananenkuchen.
Nach einer längeren Pause melde ich mich mit einem kleinen, aber feinen Rezept zurück.
Hierbei handelt es sich um mein absolutes Lieblingsessen zum Frühstück.
Time for Porridge
Was bedeutet Porridge? Nun ja, letztendlich handelt es sich hierbei um „Haferschleim“ oder Haferbrei, hört sich nur nicht ganz so schön an 🙂
Das schöne an diesem Rezept ist, dass ihr diverse Zutaten hinzufügen, weglassen oder ersetzen könnt. Es gibt so viele Varianten und Möglichkeiten. Daher fangen wir mit dem Basic an. Mengenangabe richtet sich nach einer Person.
50 g Haferflocken
150ml Hafermilch oder Kuhmilch
1 Banane (optional)
1 Apfel oder Beeren (optional)
Chiasamen 1 EL (optional)
Kokosflocken/ Kakaonobs 1 EL (optional)
Mandeln 15Gramm (optional)
Nussmus 1TL
Letztendlich sind die essenziellen Bestandteile: Haferflocken und Milch. Diese werden in einem Topf erhitzt( mittlere Hitze). Dein Lieblingsobst kann nach und nach hinzugeben werden. Das Porridge wird so lange erhitzt, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Im Anschluss werden noch deine Toppings hinzugeben. Beispielsweise Chaisamen, Kokosflocken, getrocknete Früchte, Kakaonibs, Mandeln, Nussmus, Zimt.
Nach unserem kurzen Aufenthalt in Singapur, sind wir am 02.10.19 von Singapur nach Bali Denpasar geflogen. Die Flugdauer betrug ca. 3 Stunden. Nachfolgend möchte ich euch einen ausführlichen Bericht über einer der schönsten Orte, die ich bis jetzt entdecken durfte, darlegen. Bali hat uns fasziniert. Die wunderbar grüne Landschaft, die Kultur und insbesondere der Hinduismus und das Gefühl von Freiheit und Gelassenheit sind Bezeichnungen, die ich mit Bali verbinde.
Die Unterkünfte und Aufenthaltsorte
Zunächst möchte ich auf unsere Unterkünfte eingehen. Auf Bali hatten wir uns zwei Destinationen ausgesucht:
Ubud
Jimbaran
The Ubud Village Hotel
⭐⭐⭐
Bewertung: 3 von 5.
The Ubud Village Hotel ***
Das „The Ubud Village Hotel“ haben wir über das Reisebüro unseres Vertrauens gebucht. Hierbei handelt es sich um ein 3-Sterne Hotel, wobei ich das als viel zu gering ansehe. Das Hotel war atemberaubend. Die Lage ist ideal. Das Hotel befindet sich direkt zentral in Ubud. Somit benötigt man keine Taxen oder ähnliches. Alles ist zu Fuß erreichbar. Vor dem Hotel befindet sich gegenüber ein Supermarkt, ATM, Bars, Restaurants, Souvenirläden, hinduistische Tempel u.v.m. Von dem ganzen Trubel bekommt man innerhalb des Hotels nichts mit. Die ganze Hotelanlage ist grün und hat einen absoluten Dschungelflair. Das Hotel verfügt über zwei Swimmingpools, drei Restaurants, eine Rooftop Bar und ein Fitnessraum. Glücklicherweise haben wir ein Upgrade bekommen und sind von einem „Standardzimmer“ in eine „Villa“ untergebracht worden. Wir hatten unglaublich viel Platz. Alles in Allem ist das Hotel aus unserer Sicht absolut empfehlenswert und perfekt um Ubud zu erkunden.
Die Rooftop Bar
Die Aussicht
Der Eingangsbereich
Ubud ist eine beliebte künstlerische Stadt inmitten Bali. Hier ist kein Strand in der Nähe, dafür sind hier ganz viele andere Sehenswürdigkeiten zu erleben. Keine Frage- es ist absolut touristisch, dennoch sehenswert. Alles ist zu Fuß erreichbar. Das ist auch meine Empfehlung. Mit einem Auto oder Roller ist es schwer durch die Straßen zu kommen, hier herrscht viel Verkehr und es ist allgemein sehr chaotisch auf den Straßen. Erlebt und genießt die Tempelanlagen und die hinduistischen Zeremonien auf den Straßen. Schlendert in Ubud über die Märkte und probiert den bekannten „Luwak Kaffee“.
Vorsicht! Auf den Märkten sind die Preise für Souvenirs und Co. verhältnismäßig teuer. Handeln ist hier erwünscht und erstaunlicherweise könnt ihr enorm runterhandeln. Zum Beispiel gelangt man hier von 30 Euro auf 10 Euro.
Ubud
In Ubud gibt es einen Monkey Forest, welcher gerade mal weniger als 10 Minuten zu Fuß von unserem Hotel entfernt ist. Hierbei handelt es sich nicht um einen Zoo oder ähnliches. Die Tiere leben nicht in Gefangenschaft. Es ist ihr natürlicher Lebensraum. Tagsüber halten sie sich in dem großen Wald auf, nachts begeben sie sich auch mal auf die Straßen von Ubuds. Innerhalb des Waldes befindet sich eine Auffangstation für kranke Affen. Im Monkey Forest solltet ihr auf gar keinen Fall Essen oder Wasserflaschen mitbringen! Auch auf Hüte, lange wehende Kleider oder Sonnenbrillen sollte verzichtet werden. Die Makaken, die Affenart in Ubud, klauen gerne diese Gegenstände und spielen mit diesen. Der Monkey Forest ist absolut empfehlenswert und der Eintritt kostet ca. 3 Euro pro Person. Äffchen in ihrer freien Wildbahn zu begutachten- Was gibt es schöneres?
Monkey Forest Ubud
Greentree Villa in Jimbaran
Greentree Villa in Jimbaran mit eignem Pool
Nach unserem 3-tägigen Aufenthalt in Ubud, ging es weiter nach Jimbaran. Da sich hier einige Strände befinden, haben wir uns entschieden, eine Woche dort zu verbringen. Über das Portal Airbnb(einfach drauf klicken und ihr könnt euch die Unterkunft anschauen) haben wir eine Villa in Jimbaran gefunden. Die Villa liegt inmitten einer einheimischen Wohngegend (absolut keine Touristen!!). Die Nachbarn waren unfassbar freundlich und viele Wachhunde waren auf den Straßen. Mit dem Roller ist man in weniger als 10 Minuten am Jimbaran Beach, Balangan Beach ca. 20 Minuten und Nusa Dua Beach ca. 15 Minuten.
Die Villa war ein Traum. Alles absolut privat, mit großer Küche und eigenem Pool. Budhi, der Ansprechpartner vor Ort, wohnt nur ein paar Häuser weiter und ist jederzeit erreichbar. Auf Wunsch bereitet er Frühstück zu(für umgerechnet 3 Euro), einen Roller kann man bei ihm mieten für 10 Euro pro Tag, er selbst bietet sich als Fahrer an und eine Massage in der Villa für 10 Euro pro Person kann gebucht werden. Der Service ist ein TRAUM. Wir haben uns hier unfassbar wohlgefühlt. Kleiner Tipp am Rande: für die Gegend ist ein Roller unumgänglich. Wir haben uns für drei Tage einen Roller gemietet. Auf den Straßen ist es zwar sehr chaotisch, aber mit Vorsicht und Konzentration funktioniert es gut 🙂
Tagesausflüge
Batuan Wasserfall
Unsere Tagesausflüge haben wir vorab in Deutschland über den „Bali Fahrer“ gebucht. Wir haben uns für die Touren entschieden:
das königliche Bali
das phantastische Bali (Batuan Wasserfall/ Reisterassen Tegalalang/ Vulkan Batur/Basakih Haupttempel auf Bali/ Goa Lawah Feldermaustempel)
Zusätzlich haben wir einen Transfer über den „Bali Fahrer“ gebucht. Er hat uns vom Flughafen Denpasar bis zum The Ubud Village Hotel; von Ubud bis Jimbaran und von Jimbaran zurück zum Flughafen nach Denpasar gefahren. Alles zusammen hat insgesamt 150 Euro gekostet. Sehr günstig und sehr zuverlässig. Übrigens sind die Touren auf deutsch geführt und es handelt sich hierbei um private Touren! Das heißt, keine fremden Touristen sind dabei. Nicht enthalten im Preis sind: Parkgebühren, Eintrittsgelder und Mittagessen). Absolut empfehlen können wir euch die Tour: das phantastische Bali.Nachfolgend einige Bilder, die wir auf dieser Tour machen konnten. Es war atemberaubend.
Reisterassen, Vulkane, Tanah Lot Tempel
Hier seht ihr Reisterassen und in der Mitte sieht man die Air Bikes. Hier kann man in einer unfassbaren Höhe „Fahrrad auf einem Hochseil fahren“. Absoluter Nervenkitzel!! Können wir nur empfehlen
Vulkan Batur, Reisterassen Tegalalang und Tanah Lot
Die Tempel
Der Haupttempel auf Bali: Besakhi
Die Strände auf Bali
Meer&Mehr
Während unseres Aufenthalts haben wir uns drei Strände angeschaut, über die ich nachfolgend kurz berichten möchte. Der indonesische Ozean bietet mit seiner warmen und angenehmen Temperatur eine perfekte Voraussetzung für einen tollen Badespaß im Meer.
Wir wurden schon vorgewarnt, dass Bali nicht für seine Strände bekannt ist. Dementsprechend waren unsere Erwartungshaltung relativ niedrig.
Nusa Dua Beach
Nusa Dua Beach
Nusa Dua ist der teuerste Ort auf Bali. Hier residierte u.a. Obama. Ein 5-Sterne-Hotel nach dem anderen mit direkten Strandzugang. Vor den Hotelanlagen wachen Securitykräfte mit Sicherheitskontrollen. Nusa Dua ist bekannt für seinen atemberaubenden Strand. Mit dem Roller sind wir ca. 20 Minuten zum Nusa Dua Beach gefahren. Der Strand war schön, groß, weitläufig und sehr sauber. Der Sand war hell, fast schon weiss, und sehr fein. Das Wasser war sehr niedrig, dafür aber sehr klar. Hier kann man sich bequem ins Wasser legen. Um schwimmen zu können, müsste man sehr weit reingehen. Für Kinder jedoch optimal. Der einzige und damit größter Minuspunkt: alle Liegen sind nur für die entsprechenden Hotelgäste geeignet. Natürlich befinden sich die Liegen im einzig vorhandenem Schatten unter den Bäumen. Als Nicht-Hotelgast ist man gezwungen sein Badehandtuch mitten in der prallen Sonne aufzuschlagen. Das fanden wir sehr schade und somit war unser Aufenthalt dementsprechend kurz.
Balangan Beach
Der Weg zum Balangan Beach
Der Balangan Beach ist ein beliebter Surfer-Strand. Hier tummeln sich unzählige australische Surfer. Der Balangan Beach ist weitaus atemberaubender als der Nusa Dua Beach. Es ist eine kleine Bucht, wenig Touristen und eine tolle, ruhige und erholsame Atmosphäre. Hier kann man günstig Liegen für den ganzen Tag mieten und wird mit frischen Kokosnüssen bedient. Einziger Minuspunkt hier: Der Einstieg ins Meer ist sehr schwierig. Der gesamte vordere Bereich ist mit Korallenriffen bedenkt, welches schmerzhaft am Fuß ist und zusätzlich die Gefahr besteht, dass man ausrutscht.
Jimbaran Beach
Jimbaran Beach
Der Jimbaran Beach, der übrigens auch sehr nah an unserer Unterkunft befindet, war für uns der schönste Strand, um angenehm baden zu können. Die Einheimischen berichten, dass dieser Strand sehr dreckig sei, vieles vom Meer angespült wird. Wir hatten wohl Glück, es war super sauber.
Fazit
Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, ist Bali ein Traumziel. Die Menschen, die Kultur, das Essen, die Atmosphäre und die wahnsinnig grüne Landschaft haben mich umgehauen.
Ein zweites Mal Bali? Mit Sicherheit! Vielleicht in Kombination mit Lombok? Wir werden es sehen. Vorerst werden jedoch keine weiteren Reiseberichte folgen, aufgrund der aktuellen Situation.
Eine pulsierende Stadt mit unterschiedlichen Kulturen
Singapur
Um ganz ehrlich zu sein: Singapur war nie ein „Wunschreiseziel“ von uns. Ich hatte keinerlei Vorstellungen und Bilder von Singapur im Kopf. Da wir jedoch eine Reise nach Bali über das Reisebüro geplant hatten und unser Zwischenstopp in Singapur war, haben wir beschlossen 2 Nächte dort zu verbringen.
Unsere Reise startete am 29.09.19 um 21 Uhr von Frankfurt mit Lufthansa A380 bis nach Singapur SIN. Die Flugdauer beträgt 12 Stunden. So kamen wir am 30.09.19 um 17 Uhr (bitte die Zeitverschiebung von +6 Stunden bedenken!) an. Ich habe schon einige Flughäfen in meinem Leben gesehen, jedoch übertraf der Changi Flughafen alles. Ein riesiger, luxuriöser Flughafen mit tollen Serviceleistungen (u.a. gab es gratis Snacks, die verteilt wurden). Der Changi Flughafen ist ein Erlebnis: hier gibt es neben den teuren Shops, ein Schmetterlingsgarten und den größten Indoor Wasserfall der Welt. Verrückt, oder?
Für unseren kurzen Aufenthalt in Singapur haben wir uns für eine sehr günstige Unterkunft entschieden. Die zwei Nächte verbrachten wir im The Atlas Station, ein Hostel in „Little India“. Hierbei handelt es sich nicht um ein klassisches Hostel mit mehreren Hochbetten in einem Zimmer. Wir haben zwei Nächte in unserer eigenen „Kapsel“ verbracht. In der Kapsel war genügend Platz für zwei Personen, ein TV, diverse Stecker um das Smartphone zu laden und eine Klimaanlage. Die Koffer wurden unterhalb der Kapsel eingeschlossen. Es gab Gemeinschaftsbäder für Frauen und Männer. Direkt neben unserem Hostel war ein hinduistischer Tempel angesiedelt. Morgens, sowie abends konnte man beim Duschen den hinduistischen Gesang und die Gebete genießen. Es war wirklich was ganz besonderes. Alles in Allem war die Unterkunft perfekt für 2 Nächte. Sehr zuvorkommende Mitarbeiter/innen, gutes Frühstück und die Räumlichkeiten waren sehr gepflegt. Für 2 Nächte inkl. Frühstück haben wir zusammen 70 Euro bezahlt. Ein echtes Schnäppchen!! Hier ein paar Eindrücke:
The Atlas Station
Nach unserer Ankunft hat der Hunger uns auf die Straßen getrieben. Die erste Anlaufstelle war China Town Streetfood.
Singapur hat verschiedene Einflüsse und Kulturen vereint. So gibt es einmal China Town, Little India und ein malaysisches Gebiet.
China Town
Sehenswürdigkeiten
In unserer kurzen Zeit in Singapur haben wir uns mit Grab (ähnlich wie Uber) fortbewegt. Im Vergleich zu den Taxen ist dies eine günstigere Alternative.
Ein absolutes Muss und Highlight für uns war der Singapore Flyer. Hierbei handelt es sich um das zweitgrößte Riesenrad weltweit. Der Eintritt ist hoch ( um die 30 Euro pro Person), jedoch kann man hier einen wunderbaren Blick über Singapur erhaschen. Die Fahrt dauerte ca. 30 Minuten.
Singapore Flyer
Außerdem haben wir die große Shopping Mall „The Shops at Marina Bay Sands“ besucht und sind weiter zu Gardens by the Bay gegangen. Gardens by the Bay ist eine gigantisch große Grünanlage, die künstlich erschaffen wurde und einen futuristischen Stil hat. Es gibt einen Teil des Parks, den man kostenlos nutzen und erkunden darf und gewissen Bereiche und Gewächshäuser, die nur mit einem Ticket zu besuchen sind. Wir haben uns entschieden, dass wir uns nur den öffentlich zugänglichen Bereich betrachten.
Gardens by the Bay
Fazit
Singapur ist eine große, pulsierende und multikulturelle Stadt. Alles wirkt modern, futuristisch und sehr sauber. Ein interessanter Zwischenstopp . Singapur hat keine eigene Kultur und Tradition. Die Stadt ist geprägt durch indische, chinesische und malaysische Einflüsse. Die Menschen sind sehr höflich und hilfsbereit. Das Wetter Anfang Oktober war durchwachsen mit Regenschauern, Sonne und Wolken – allerdings permanent warm und schwül!
Jedoch konnte mich die Stadt nicht überzeugen. Es fehlt ein gewisses Flair und ist eben doch „nur“ eine Großstadt. Natürlich muss man beachten, dass wir nur einen sehr kurzen Aufenthalt in Singapur hatten und dementsprechend nicht so viel von der Stadt sehen und entdecken konnten. Nichtsdestotrotz haben wir unseren kurzen Aufenthalt dort genossen und sind voller Energie und Neugierde ins nächste Abenteuer nach Bali geflogen.
Wie unsere Zeit auf Bali war und was wir alles erlebt haben, erfahrt ihr im nächsten Blogeintrag. So viel kann ich schon mal verraten: Euch erwarten traumhafte Bilder 🙂
Schaut gerne bei mir auf Instagram rein. Hier poste ich immer aktuelle Urlaubsbilder: Justminnieblog.
Unsere Reise startete am Donnerstag, den 25.07.19 von Frankfurt am Main (FRA) mit Ryan Air bis nach Madrid (MAD). Die Flugzeit beträgt ca. 2 Stunden und 30 Minuten.
Die Reise haben wir zum ersten Mal über Voyage Prive gebucht. Inkludiert waren die Flugtickets und das Hotel. Alles in Allem können wir Voyage Prive absolut empfehlen, es gab keine Komplikationen und lief alles zu unserer Zufriedenheit. Voyage Prive hat immer ganz tolle Angebote.
Artiem Hotel Madrid****
Das absolute Highlight unserer Reise war das Hotel. Das Artiem Hotel liegt nicht direkt zentral in Madrid, jedoch ist das Zentrum sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Entfernungzum Flughafen beträgt ca. 15 Minuten. Eine Bushaltestelle ist direkt vor dem Hotel. Mit dem Bus gelangt man in 20 Minuten zu dem bekannten El Retiro Park. Weniger als 10 Minuten zu Fuß entfernt befindet sich eine Metro Station namens B’de la Concepcion. Mit der Tram ist man in 15-20 Minuten im Zentrum. Für unseren 5 tägigen Trip haben wir uns eine „Touristenkarte“ für 4 Tage besorgt. Kostenpunkt beträgt ca. 22 Euro pro Person für komplett Madrid und kann direkt am Automat der Metro Station erworben werden.
Das Urban Big Zimmer
Wir haben 5 Tage im Urban Big Zimmer verbracht. Ein sehr geräumiges Zimmer mit einem großen gemütlichen Doppelbett, einen großen Flachbildschirm, Kühlschrank, Schreibtisch und Schreibtischstuhl, sowie einem Safe und geräumigen Kleiderschrank. Die Einrichtung ist clean und modern mit grünen Akzenten. Das Badezimmer ist ausgestattet mit einer Regenwalddusche. Alles in Allem ein wunderbar gemütliches und sehr sauberes Zimmer.
Besonderes Highlight des Hotels ist der atemberaubender Service. Alle Mitarbeiter/innen des Hotels sind freundlich und sehr zuvorkommend. Das Hotel bietet rundum die Uhr kostenlos Getränke und Snacks für die Hotelgäste an. Es ist eine unfassbare Auswahl an Getränken von Cola, Fanta, Fruchtsäfte bis hin zu Wasser, Weine und Bier. Des Weiteren gibt es immer frisches Obst, Kuchen und Gebäck, Salate, Oliven, Brote, Sandwiches u.v.m. So ein Konzept habe ich noch nie erlebt und bin absolut begeistert. Das Hotel bietet ausschließlich Frühstück an. Das Frühstücksbuffet ist ebenfalls vielfältig und lecker. Es werden auf Wunsch Pancakes, Sandwiches und Omeletts frisch zubereitet. Frisch gepresste Säfte, Kaffee, Tee sowie eine Vielfalt an Käse und Wurst, Obst, Gebäck, Müsli werden bereitgestellt. Der Frühstücksraum und die Lounge sind modern und clean eingerichtet. Des Weiteren gibt es einen sehr modernen Fitnessraum.
Sightseeing in Madrid
Die beste Möglichkeit Städte zu erkunden und kompakt Informationen zu gewissen Sehenswürdigkeiten zu erhalten, sind meiner Meinung nach Hop on Hop off Busse. Tickets für die Madrid City Tour sind überall am Puerta de Sol erhältlich. Vor Ort haben wir uns für ein zwei Tages Ticket für 26 Euro entschieden. Madrid zeichnet sich durch die historische Altstadt aus.
Sonntag im El Retiro Park
Nach unserem leckeren Frühstück ging es mit dem Bus 21 direkt zum El Retiro Park.Für den Vormittag habe ich im Voraus eine 1 Stündige Segway Tour durch den wunderschönen Retiro Park gebucht. Die Tickets habe ich über TripAdvisor bestellt. Das war das erste Mal auf einem Segway und ich muss sagen… es war SUPER. Am Anfang war ich noch sehr wackelig auf dem Gerät, aber innerhalb kürzester Zeit hat man den Dreh raus. Die Tour startete um 10 Uhr und wir hatten eine „privat Tour“ durch den El Retiro Park. Die Uhrzeit war perfekt, da der Park noch relativ wenig besucht war und somit leicht mit dem Segway zu erkunden war.
Nach der Segway Tour haben wir eine kleine Bootsfahrtauf dem See im El Retiro Park gemacht. Die Bootsfahrt kostet 8 Euro für 45 Minuten. Im Anschluss sind wir zum Kristallpalastund zum französischen Garten spaziert und haben die entspannte und märchenhafte Atmosphäre des Parks genossen. Der El Retiro Park ist mein absolutes Highlight in Madrid und ein MUSS für jeden Madrid Neuling. 🙂
Eine weitere tolle Sehenswürdigkeit ist der Palacio de Real, der königliche Palast in Madrid. Der Eintrittspreis mit inklusive Besichtigung der königlichen Küche betrug ca. 17 Euro pro Person. Ein zusätzlichen Audioguide kostet jeweils 3 Euro zusätzlich. Der Besuch ist somit nicht günstig, jedoch sehenswert.
Zusammenfassend war unser „Kurzurlaub“ eine wunderbare erholsame und spannende Reise. Das Hotel und der Hotelservice waren einwandfrei. Madrid ist super mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu entdecken. Die historische Altstadt ist atemberaubend und die grüne Lunge in Madrid (El Retiro Park) ein wunderschöner Kontrast zu der pulsierenden Stadt. Wichtige Anmerkung zum Schluss: in Madrid wird selten Englisch gesprochen und wir hatten doch oft Probleme bei der Verständigung.
Ansonsten hoffe ich, dass euch der Beitrag gefallen hat und ich würde mich über ein Feedback freuen. Natürlich könnt ihr euch gerne meine Instagram Seite anschauen und euch inspirieren lassen: Justminnieblog
Unsere Reise startete am Freitag, den 05.07.2019 von Frankfurt am Main Flughafen (FRA) bis nach Dubrovnik (DBV). Mit der Lufthansa beträgt die Flugzeit ca. 1h 40 min., perfekt geeignet für einen Kurztrip.
Am Flughafen angekommen, wurden wir direkt von unserem Hoteltransfer erwartet und zügig ins gebuchte Hotel untergebracht. Der Flughafen ist ca. 40 min. von unserem Hotel entfernt und ohne Transfer nicht möglich.
Meine Hotelempfehlung
Für unseren Aufenthalt in Dubrovnik haben wir über booking.com das Valamar Collection Dubrovnik President (5 Sterne) gebucht. Ein Tag vor Abreise haben wir einen Anruf von dem Hotel erhalten und uns wurde mitgeteilt, dass wir aus technischen Gründen unser gebuchtes Zimmer nicht erhalten und ins benachbarte Hotel Valamar Argosy untergebracht werden. Anfangs waren wir etwas betrübt, jedoch vor Ort waren wir vom Valamar Argosy Hotel total begeistert.
Valarmar Argosy Hotel ****
Unser Zimmer befand sich direkt im Erdgeschoss. Die Zimmergröße betrug zwischen 24-27 qm, mit einem großen Doppelbett, Fernseher, Minibar, Klimaanlage und einen mittelgroßen Kleiderschrank. Das Badezimmer war sehr geräumig mit einer ebenerdigen Dusche. Zusätzlich verfügte das Zimmer einen Balkon mit kleinen Blick auf das Meer. Die Sauberkeit des Zimmers war einwandfrei.
Das Hotel befand sich oberhalb eines Berges mit tollen Blick auf das Meer. Umwerfend waren die zwei Outdoor Infinity Pools mit genügend Liegestühlen. Zusätzlich gab es noch ein Hallenbad, das wir aufgrund des tollen Wetters nicht in Anspruch genommen haben. Die gesamte Hotelanlage ist wunderbar grün mit ganz vielen Pflanzen und Palmen. Besonders hat uns die moderne und stylische Einrichtung im gesamten Hotel gefallen. Das Frühstücksbuffet, Abendbuffet sowie der Mittagssnack waren ausgezeichnet. Es gab immer eine wunderbare Vielfalt. Der Service rundum war einfach perfekt.
Infinity Pool im Valamar Argosy Hotel****
Meer & Mehr
Der Coral Beach Club Dubrovnik
Hier seht ihr den Coral Beach Club Dubrovnik. Der Club befindet sich wenige Gehminuten von unserem Hotel entfernt. Ich würde den Beachclub als einen exklusiven Ort beschreiben. Hier können typische Instagram Shoots gemacht werden, falls man auf so Locations steht. Natürlich hat diese exklusive Location auch ihren Preis. Eine Doppelliege mit Schirm, Tisch, Bezug und Handtüchern kostet knapp 50 Euro. Essen, sowie Getränke werden direkt an euren Platz serviert. Zusätzlich gibt es noch Masseure, Duschen und einen Jet Ski Verleih. Abends verwandelt sich der Coral Beach Club zu einem Open Air Night Club mit DJ. Der Strand, wie fast überall in Kroatien, ist Kiesstrand. Besonders im Coral Beach Club empfehlen sich Schwimmschuhe, die überall in Dubrovnik zu kaufen sind. Leider befinden sich hier enorm große Felsen/Steine, welche sehr rutschig sind. Des Weiteren befinden sich im Meer einige Seeigel. Also Vorsicht 🙂
Ein weiterer Strandabschnitt, den wir während unseres Aufenthalts besucht haben, ist der Copacabana Strand in Dubrovnik. Dieser Strand befindet sich ein Stückchen weiter als der Beach Club (alles in 5 min. zu Fuß erreichbar). Hier haben wir keine Liege gemietet und auch keinen Snack zu uns genommen. Der Zugang zum Meer war hier deutlich angenehmer als beim Coral Beach Club. Der Kiesstrand und die Steine im Wasser waren kleiner und somit angenehmer. Die Aussicht auf die Berglandschaft war unbezahlbar. Eine absolute Empfehlung!!
Oldtown Dubrovnik
Die Altstadt in Dubrovnik ist von unserem Hotel mit dem Bus, Linie 6 (Endstation), zu erreichen. Die Fahrt dauerte gut 20 min. und hat umgerechnet 2 bis 3 Euro pro Person gekostet. Das Fahrticket kann man direkt beim Busfahrer erwerben. Die Altstadt in Dubrovnik ist von Mauern umzäunt. Die kleinen Gassen sind einfach traumhaft. Ihr könnt auch oberhalb auf der Stadtmauer laufen, kostet jedoch Geld und war uns bei der Hitze (über 36 Grad) einfach zu heiss. Oldtown Dubrovnik ist sehr überlaufen. Die Hitze hat alles zusätzlich enorm erschwert, um die Stadt richtig genießen zu können. Deshalb empfehle ich euch entweder die Stadt früh morgens zu besichtigen oder in der Nebensaison.
Fazit
Alles in Allem kann ich Dubrovnik als Kurzurlaubsziel empfehlen. Die Flugzeit ist absolut erträglich und man verspürt ein tolles Sommer- und Erholungserlebnis. Besonders für Badeurlauber geeignet 🙂
Ich hoffe euch hat mein erster Blog Eintrag gefallen.
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